Im mittelalterlichen Kreuzgarten ließ Fürst Maximilian Karl in den Jahren 1835 - 1841 eine Gruftkapelle errichten.
Sie gilt als bedeutendstes neugotisches Fürstenmausoleum des deutschen Historismus.
Im lichtdurchfluteten Chor steht mittig die aus weißem Carraramarmor gemeißelte Christusfigur
des süddeutschen Bildhauers Johann Heinrich Dannecker.





